Gemeinnützige privatwirtschaftliche Industrieforschungseinrichtung

Akkreditierte Prüfstelle
  

Institut für Korrosionsschutz
Dresden GmbH
Gostritzer Straße 65
01217 Dresden 

 

Tel.:  (0351) 871 7100
Fax:  (0351) 871 7150
Mail: info[at]iks-dresden.de

Institut

Die Institut für Korrosionsschutz Dresden GmbH (IKS) ist mit 50 Jahren Erfahrung Ihr kompetenter  Partner für Forschung, Dienstleistung und Weiterbildung in den Bereichen Korrosion, Korrosionsschutz und Korrosionsanalytik mit praxisnaher Ausrichtung.

 

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Aktuelle Stellenangebote

Die Institut für Korrosionsschutz Dresden GmbH ist ein attraktiver Arbeitgeber in Sachsen und beschäftigt derzeit ca. 40 fest angestellte


Mitarbeiter. Wenn Sie Teil dieses Teams werden wollen, können Sie sich gern für unsere offenen Stellen oder initiativ bewerben.


Ebenso betreuen wir Auszubildende der Bereiche Chemie- und Lacklaboranten im Rahmen ihrer praktischen Ausbildung.


Studenten können sich bei uns um Themen für ihre Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten bewerben.


Schüler, Auszubildende und Studenten können ebenfalls auch Praktika in unserem Haus absolvieren.

Neuigkeiten

 03.12.2019

Anmeldung - Korrosionsschutz für Tanks & Behälter aus Baustahl

 

Bio-Innovations-Zentrum Dresden

Tatzberg 47, 01307 Dresden

Programmflyer

 

 

Veranstaltungen

 11.11. - 15.11.2019  und 25.11. - 29.11.2019 / Prüfung: 04.12.2019

DIN-Geprüfter Beschichtungsinspektor

Technologie Zentrum Dresden

Gostritzer Straße 63, 01217 Dresden

Programmflyer

Neuigkeiten und Veranstaltungen

Veranstaltungen 2019

Zur Anmeldung können Sie unsere Flyer oder Online-Formulare nutzen.

 

 

 

Kontakt

Institut für Korrosionsschutz Dresden GmbH 
Gostritzer Straße 65
01217 Dresden

Tel.:    [+49] (0) 351 871 7100
Fax:    [+49] (0) 351 871 7150

Email: info[at]iks-dresden.de

Aktuelle Stellenangebote

Unter diesem Link finden Sie unsere derzeitig ausgeschriebenen Stellenangebote.

Historie

Die Institut für Korrosionsschutz Dresden GmbH (IKS) wurde im Jahr 1991 gegründet. Sie ging aus der ehemaligen Zentralstelle für Korrosionsschutz (ZKS) hervor, die der damalige Rektor der Technischen Universität Dresden, Professor Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. mult. Kurt Schwabe, am 01.04.1965 gründete. Er war auch der erste Direktor der ZKS. Ihre Ziele waren die Intensivierung der Korrosionsforschung, der Aufbau einer Datensammlung sowie die unmittelbare Überführung der Forschungsergebnisse in die Praxis. Eine der herausragenden Leistungen von Professor Dr. Kurt Schwabe auf dem Gebiet der Korrosionsforschung ist es, dass er die bis dahin allgemein gültige Erklärung der elektrochemischen Passivität von Metallen als Folge der Bildung von Salzdeckschichten durch die heute bestätigte Theorie einer Chemisorptionsschicht von Sauerstoff ersetzte.

Die Ziele der ZKS sind unverändert auch die des IKS. Seit 1994 ist das IKS eine 100%ige Tochter der Technischen Akademie Wuppertal (TAW) und seit 1998 An-Institut der TU Bergakademie Freiberg.

 

Struktur

Zurzeit sind am IKS ca. 45 Mitarbeiter in 4 Fachabteilungen und der Verwaltung beschäftigt. Ungefähr 20 Wissenschaftler mit unterschiedlicher Ausbildung (Chemiker, Chemieingenieure, Werkstoffwissenschaftler/-techniker, Verfahrens- und Prozesstechniker, Maschinenbauer) werden von Metallografen, Chemie- und Lack-Laborantinnen/-en sowie Technikern unterstützt.